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02.04.2008 |
Die Karl H. Dietze Stiftung vergibt einen mit 20.000€ dotierten Jugendpreis, welcher soziale Projekte wie z.B die Arbeit mit verhaltensauffälligen Jugendlichen, die Arbeit mit Behinderten oder Kinderhospize zu unterstützen sucht. Es ist der höchstdotierte Jugendpreis Deutschlands. Dieses Jahr wurden sieben Preisträger ausgewählt. Die CPA Grindelberg hat den ersten Preis (5.000€) erhalten und das höchste Preisgeld freudig entgegen genommen. ...
Im Vorfeld hatte sich die Pfadi - Gruppe mit einer Infomappe beworben: Sie stellte sich und ihr Arbeitskonzept vor. So musste die Entscheidungsträger der Dietze Stiftung überzeugt haben, dass die CPA Grindelberg mit 50 Kindern und Jugendlichen, organisiert in 5 Gruppen, arbeitet. Die Gruppe stellte ihre Arbeit als zielgruppenübergreifendes Angebot dar: so wird bewusst eine Einschränkung auf reine Pfadfinderarbeit vermieden, es wird an Initiativen für den Stadtteil und der örtlichen Kirchengemeinde teilgenommen. Weiter wird den Eltern der Kinder ein monatliches Elternfrühstück angeboten, um mit den Eltern über die Entwicklung der Kinrder im Gespräch zu sein und auch pädagogische Hilfen anzubieten. Bei der Arbeit mit den Kindern wird Wert auf Orientierung an den altersspezifischen Bedürfnissen und Themen der Kinder gelegt. Sie werden zur Selbstorganisation aufgefordert und unterstützt, das nicht zuletzt durch Aufstellen eines selbstorganisierten Lagers. Dabei wird die persönliche Gabenorientierung beobachtet und soziale Kompetenzen gefördert. Eben diese immateriellen Faktoren sind der CPA besonders wichtig, stellen sie doch den christlichen Glauben und die darüber verbundenen Werte an erste Stelle und versuchen diese an die Kinder weiterzutragen. In ihrer Gesamtheit hat das Konzept der CPA Grindelberg die Entscheidungsträger überzeugt. Für den Gewinn zeigt sich die Gruppe äußerst dankbar und ist auch ein wenig stolz.
Und ich denke: Mir Recht! Weiter wünsche ich erfolgreiches Arbeiten.
Simon Gattmann
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Letzte Aktualisierung ( 12.11.2009 )
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